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Neumond im Wassermann, am 11.02.21   

Der Mond symbolisiert das emotionale, kindlich-passive und aufnehmende Prinzip. Er steht für den bedürftigen Teil in uns, der gemäß seinen Gefühlen leben möchte und spontan nach Lust oder Unlust reagiert. Wir sind empfindsam und beeindruckbar, nehmen Stimmungen wahr und benötigen Geborgenheit und Wärme.

Einige Stunden vor dem gradgenauen Neumond befinden wir uns in der balsamischen Phase, in der wir kraftlos und müde sein können. Die dunkelste Zeit vor dem Neumond, danach kommen Kräfte die uns wieder neuen Schwung verleihen.

Bei Neumond sind Wollen und Fühlen immer im Einklang.

Sonne und Mond treffen sich auf 23° im Zeichen Wassermann. Frei und unabhängig, das möchte dieser Mond sein. Allzeit bereit um sich spontan zum Ausdruck zu bringen. Es darf gesellig werden, das würde ja zum unsinnigen Donnerstag passen, aber leider ist das jetzt eben etwas eingeschränkt. Wir haben so viele Ideen und wollen sie auch verwirklichen. Jupiter und Venus (das große und das kleine Glück) begleiten diesen Mond. Bei dem Neumond ist es wichtig, dass wir unsere Zunge hüten und uns nicht aus der Fassung bringen lassen. Es zeigen sich auch Spannungen, die mit der Auflösung von Altem einhergeht, aber das Neue, das schon in den Startlöchern bereit steht, wird nichts mehr so erscheinen lassen, wie es war, oder wie wir es gewöhnt waren. Ein Umbruch steht an, es liegt an uns, wie wir diesen annehmen. Je mehr wir uns gegen das Neue stellen, umso schmerzhafter empfinden wir unseren Alltag. Trotz alle diesen Einschränkungen sollten wir unseren Alltag so schön wie möglich gestalten. Eine große Hilfe kann uns da Saturn im harmonischen Winkel zu Chiron sein. Wenn Saturn uns auffordert unser Leben und unser alltägliches Geschehen einer harten Prüfung zu unterziehen, kann das sehr schmerzhaft werden. Balsam auf die Wunden legt dann Chiron, der uns immer wieder daran erinnert, dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. Er will uns daran erinnern, dass wir mit jeder Prüfung die wir bestehen, unser "Selbst" immer stärker zur Geltung kommt. In diesen Zeiten der Ungewissheit und der Angst ist es hilfreich, nach vorne zu schauen und die Scherben und Trümmer hinter uns zu Lassen.

Vollmond in der Jungfrau, am 27.02.21

Beim Vollmond stehen sich Mond und Sonne gegenüber, in Opposition, also im Spannungswinkel. Das heißt für uns, Denken und Fühlen sollen in Einklang gebracht werden. Unser Wille und unser Wohlbefinden sind nur schwer vereinbar.

 

Die ist ein Vollmond der außergewöhnlichen Taten und Gefühle. Uranus, Sonne und Mond bilden eine harmonische Verbindung und sorgen dafür, dass ein prickelndes Gefühl in uns erwacht und wir von Vor-Frühlingsgefühlen überrollt werden. Es können vielversprechende Gespräche geführt werden, die uns unseren gesteckten Zielen näher bringen können. Was wir sagen bleibt nicht nur ein oberflächliches Gerede, nein, unsere Worte hinterlassen einen bleibenden Effekt. Wer sich mit Spiritualität und Esoterik befasst, dem stehen ganz neue Wege offen. In diesen Tagen wird es besonders geschätzt, wenn wir in eine Helferrolle schlüpfen. Es soll das  Feinstoffliche mit der Realität verbunden werden, dann können wir uns in eine friedlichere Zukunft begeben. Wenn niemand den Anfang macht, zum Beispiel mit kleinen Hilfsaktionen beginnt, so wird sich auch nichts an der einengenden Situation ändern. Gemeinsam an einem Strang zu ziehen, ebnet den Erfolg.

 


 

 

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